App-foxyApp-foxy logoApp-foxy logo

Allgäu/BayerischSchwaben Mobil

Karten & Navigation

3,5
Bewertung
10.00K
Installationen
Free
Preis
Allgäu/BayerischSchwaben Mobil icon
Werbung

Analysiert von App-foxy

Wenn ich mich in der Region Allgäu oder Bayerisch-Schwaben mit Bus und Bahn bewegen möchte, brauche ich meistens nicht nur eine einzelne Verbindung, sondern eine kleine Kette aus Entscheidungen: Wo beginnt der Weg, welcher Abschnitt ist zu Fuß sinnvoll, welches Verkehrsmittel passt, und wie komme ich an das passende Ticket? Genau an dieser Stelle setzt Allgäu/BayerischSchwaben Mobil an. Die kostenlose App aus der Kategorie Karten und Navigation bündelt regionale Mobilität in einer Oberfläche und wird von Schwabenbund-Services (SBS) GmbH entwickelt.

Mein Eindruck nach der Nutzung ist zweigeteilt. Die App ist besonders dann interessant, wenn ich mich innerhalb der Region bewege und nicht jedes Verkehrsunternehmen einzeln durchsuchen möchte. Sie wirkt weniger wie eine klassische Karten-App für die ganze Welt und mehr wie ein regionaler Begleiter für die konkrete Fahrtplanung. Das ist ihre Stärke, setzt aber auch voraus, dass meine Wege tatsächlich in den vorgesehenen Raum passen.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,5 bei rund 33 Bewertungen ist das Nutzerbild ordentlich, aber nicht überwältigend. Die App kommt auf über 10.000 Installationen und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an praktisch alle Nutzergruppen. Die aktuelle Fassung trägt die Versionsnummer 1.158.1.2719443.

Das könnte dir auch gefallen

Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion

Alle Neuigkeiten ansehen

Von der spontanen Fahrt bis zum passenden Ticket

Wenn ich eine Fahrt in Allgäu oder Bayerisch-Schwaben plane, beginne ich nicht nur mit der Frage nach der schnellsten Verbindung. Ich überlege auch, welcher Startpunkt den Umstieg vereinfacht und wie viel Reserve ich unterwegs brauche. In diesem Abschnitt geht es darum, wie ich spontane Wege und die Ticketwahl zusammen angehe, ohne mich von der erstbesten Route festlegen zu lassen.

Die Ausgangslage: Nicht jeder Weg beginnt an einem Bahnhof

Ein typischer Anwendungsfall sieht für mich so aus: Ich stehe nicht direkt am Bahnhof, möchte in eine andere Stadt oder Gemeinde fahren und weiß zunächst nur, wann ich ungefähr ankommen muss. Bei einer gewöhnlichen Karten-App bekomme ich zwar oft eine Route, aber regionale Tariffragen und die Auswahl zwischen mehreren lokalen Angeboten bleiben schnell unübersichtlich. Bei einer Verkehrsverbund-App kann es umgekehrt passieren, dass ich für eine Fahrt über Verbundgrenzen hinweg mehrere Stellen prüfen muss.

Allgäu/BayerischSchwaben Mobil ist auf diese regionale Zwischenlage zugeschnitten. Der Vorteil entsteht nicht unbedingt durch eine spektakuläre Einzelfunktion, sondern durch die gebündelte Perspektive: Wegplanung, Tickets und verschiedene Mobilitätsoptionen sollen in einem Zusammenhang betrachtet werden. Für mich ist das vor allem dann nützlich, wenn ich nicht nur eine Haltestelle suchen, sondern eine komplette Fahrt vorbereiten möchte.

Wichtig ist dabei die eigene Erwartung. Ich würde die App nicht als vollständigen Ersatz für eine internationale Navigationslösung installieren. Wer regelmäßig in ganz Deutschland oder über die Region hinaus unterwegs ist, braucht weiterhin eine Anwendung mit größerer geografischer Reichweite. Wer dagegen in Allgäu oder Bayerisch-Schwaben lebt, arbeitet oder dort einen Ausflug plant, erhält einen deutlich passenderen regionalen Ansatz.

Der erste Schritt: Ziel, Startpunkt und Zeitpunkt festlegen

Ich beginne mit dem konkreten Ziel und dem gewünschten Zeitpunkt. Das klingt selbstverständlich, ist bei regionalen Fahrten aber entscheidend, weil kleine Änderungen bei Start oder Ankunft die sinnvolle Verbindung verändern können. Besonders bei einem Start außerhalb eines Zentrums lohnt es sich, nicht vorschnell nur den nächstgelegenen Bahnhof einzutragen. Der eigentliche Vorteil einer integrierten Mobilitäts-App liegt ja darin, den Weg bis zum Umstieg mitzudenken.

Für eine Alltagssituation würde ich etwa so vorgehen: Ich möchte morgens aus einer kleineren Gemeinde zu einem Termin in einer größeren Stadt gelangen. Zuerst gebe ich den Start möglichst genau ein, wähle das Ziel und prüfe die Abfahrtszeit. Danach vergleiche ich nicht nur die früheste Verbindung, sondern auch eine Alternative mit etwas mehr Zeitreserve. Gerade bei Anschlüssen ist die vermeintlich schnellste Route nicht automatisch die angenehmste.

Ein praktischer Tipp ist, die Suche nicht erst im Moment des Losgehens zu starten. Ich würde die Verbindung bereits zu Hause prüfen und mir die wichtigsten Umstiege merken. So erkenne ich früh, ob ein kurzer Fußweg, ein zusätzlicher Busabschnitt oder ein anderer Abfahrtszeitpunkt die bessere Lösung ist. Die App hilft bei der Planung, nimmt mir aber nicht die Verantwortung ab, die Route auf Plausibilität zu prüfen.

Werbung

Der zweite Schritt: Verbindungen nicht nur nach der Dauer beurteilen

Wenn mehrere Ergebnisse erscheinen, achte ich auf mehr als die reine Reisezeit. Für mich zählen die Anzahl der Umstiege, die Länge der Fußwege und die Frage, wie empfindlich die Verbindung auf eine Verspätung reagiert. Eine Route, die wenige Minuten schneller ist, kann im Alltag schlechter sein, wenn sie einen sehr knappen Anschluss enthält.

Hier zeigt sich ein wichtiger Trade-off der regionalen Planung: Eine Verbindung mit mehr Abschnitten kann zwar eine bessere Abdeckung bieten, erhöht aber die Zahl der Übergaben. Jeder zusätzliche Wechsel bedeutet, dass ich die richtige Haltestelle finden, auf die Abfahrtsseite achten und den Anschluss im Blick behalten muss. Ich würde deshalb für einen Termin immer eine Variante mit ausreichender Reserve bevorzugen, selbst wenn sie auf dem Bildschirm nicht als schnellste Lösung erscheint.

Für Pendler kann die App besonders hilfreich sein, wenn die tägliche Strecke nicht immer gleich bleibt. An einem Tag ist vielleicht der direkte Bus sinnvoll, an einem anderen die Kombination mit der Bahn. Statt mir mehrere regionale Anwendungen und Webseiten zu merken, kann ich die Ausgangslage in derselben App neu bewerten. Das spart nicht zwingend bei jeder Suche Zeit, macht den Entscheidungsprozess aber übersichtlicher.

Der dritte Schritt: Das Ticket als Teil der Route verstehen

Ein wesentlicher Punkt ist die Verbindung zwischen Fahrplan und Ticket. Ich sehe den Nutzen darin, dass ich nicht erst eine Route in einer Anwendung plane und anschließend in einer zweiten Umgebung herausfinden muss, welcher Fahrschein dafür passt. Gerade für gelegentliche Nutzer ist dieser Übergang wichtig: Wer selten in der Region fährt, kennt nicht automatisch alle Tarifbezeichnungen oder Zuständigkeiten.

Ich würde das Ticket trotzdem nicht blind aus der Routenanzeige heraus auswählen. Vor dem Kauf sollte ich prüfen, ob Start und Ziel wirklich korrekt übernommen wurden und ob die gewählte Fahrkarte zu meinem gesamten Weg passt. Das ist besonders relevant, wenn ich mehrere Verkehrsmittel kombiniere oder eine Fahrt an einer bestimmten Stelle unterbreche. Die App kann den Prozess zusammenführen, aber die Kontrolle des endgültigen Produkts bleibt sinnvoll.

Für spontane Fahrten ist diese Nähe zwischen Planung und Ticket praktisch. Ich muss nicht erst aus einer Verbindung herauskopieren, welche Haltestellen beteiligt sind, und dann eine separate Suche starten. Für regelmäßige Nutzer kann sich außerdem ein persönlicher Ablauf entwickeln: Startpunkt prüfen, Ziel eingeben, Verbindung mit Reserve auswählen, Ticket kontrollieren und erst danach losgehen. Diese Reihenfolge reduziert das Risiko, unterwegs hektisch nach einer passenden Lösung zu suchen.

Der vierte Schritt: Die Übergaben unterwegs

Die eigentliche Bewährungsprobe beginnt nach der Suche. Eine Route ist erst dann gut, wenn ich sie draußen auch nachvollziehen kann. Beim Übergang vom Fußweg zur Haltestelle muss ich wissen, ob ich am richtigen Einstiegspunkt bin. Beim Umstieg brauche ich ausreichend Zeit, um die nächste Abfahrt zu finden. Und beim Wechsel zwischen Bus und Bahn darf ich nicht nur auf die Uhrzeit, sondern auch auf die Richtung achten.

Werbung

Ich würde deshalb vor dem Start die Übergabepunkte besonders aufmerksam lesen. Der erste Abschnitt ist oft leicht, weil ich ihn aus meiner Umgebung kenne. Schwieriger wird es an Orten, an denen mehrere Haltestellen dicht beieinanderliegen oder ein Bahnhof mehrere Ausgänge hat. Genau dort kann eine regionale Mobilitäts-App zwar die Route bündeln, aber keine Unsicherheit vollständig beseitigen, die durch Beschilderung, Baustellen oder ungewohnte Wege entsteht.

Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil der kombinierten Betrachtung ist, dass ich die Fahrt als zusammenhängenden Ablauf plane. Ich denke nicht nur in Kategorien wie „Bus“ oder „Bahn“, sondern in einer Kette vom Haustor bis zum Ziel. Dadurch fällt eher auf, wenn ein Umstieg zwar auf dem Papier funktioniert, in der Praxis aber einen langen Fußweg oder einen unnötigen Richtungswechsel erfordert.

Ein realistischer Alltagstest: Der Termin am Vormittag

Angenommen, ich habe am Vormittag einen Termin und starte in einer kleineren Ortschaft. Ich öffne die App, gebe den Startpunkt und den Zielort ein und suche eine Verbindung, die nicht erst wenige Minuten vor dem Termin ankommt. Anschließend prüfe ich, ob der erste Fußweg realistisch ist und ob der Umstieg genug Spielraum lässt. Ich wähle nicht automatisch die kürzeste Reisezeit, sondern die Route, bei der ich mich am wenigsten auf einen perfekten Ablauf verlassen muss.

Danach sehe ich mir den Ticketabschnitt an. Für eine einzelne Fahrt möchte ich möglichst klar erkennen, was ich für den gesamten Weg benötige. Wenn die App mir die Auswahl im regionalen Zusammenhang anbietet, ist das angenehmer als die Suche über mehrere Stellen. Vor dem Losgehen kontrolliere ich noch einmal den Abfahrtszeitpunkt und die Reihenfolge der Abschnitte.

Am Umstieg nutze ich die App nicht als Ersatz für Aufmerksamkeit. Ich prüfe die Anzeige vor Ort und vergleiche sie mit der geplanten Richtung. Falls ich einen Anschluss verpasse, starte ich die Suche erneut, statt an einer veralteten Annahme festzuhalten. Dieser Workflow ist wichtig: Die Anwendung unterstützt die Entscheidung, aber eine neue Situation verlangt auch eine neue Prüfung.

Wo die App gegenüber üblichen Alternativen punktet

Eine allgemeine Karten-App ist meist stärker, wenn ich zu Fuß, mit dem Auto oder in einer weit entfernten Stadt unterwegs bin. Sie bietet oft eine vertraute Darstellung und eignet sich für Ziele außerhalb des regionalen Fokus. Für eine Fahrt innerhalb von Allgäu und Bayerisch-Schwaben kann Allgäu/BayerischSchwaben Mobil jedoch näher an den tatsächlichen regionalen Mobilitätsfragen liegen, vor allem wenn Ticket und Verbindung gemeinsam betrachtet werden sollen.

Eine einzelne Verkehrsverbund-App kann bei ihrem eigenen Netz sehr detailliert sein. Sobald meine Strecke mehrere regionale Zuständigkeiten berührt, wird der Ablauf aber schnell fragmentiert. Hier liegt der praktische Reiz der regional gebündelten App: Ich muss nicht zuerst wissen, welche Organisation für welchen Teil der Strecke zuständig ist.

Werbung

Auch die Suche über einzelne Webseiten funktioniert grundsätzlich, ist für gelegentliche Fahrten aber mühsamer. Ich müsste die Route planen, den Tarif prüfen und möglicherweise noch eine weitere Anwendung für einen anderen Abschnitt öffnen. Die regionale Lösung ist deshalb nicht in jeder Situation die mächtigste, aber sie kann den mentalen Aufwand senken. Für mich ist das ein echter Nutzen, besonders bei Fahrten, die nicht jeden Tag identisch sind.

Konkrete Tipps für eine weniger fehleranfällige Nutzung

  • Erst den vollständigen Weg denken: Nicht nur den Bahnhof, sondern den Weg vom tatsächlichen Startpunkt bis zum endgültigen Ziel eingeben.
  • Eine Reserveverbindung prüfen: Die schnellste Route ist bei knappen Anschlüssen nicht immer die verlässlichste.
  • Ticketdetails vor dem Kauf kontrollieren: Start, Ziel und alle relevanten Abschnitte sollten zum geplanten Ablauf passen.
  • Umstiege als eigene Aufgaben behandeln: Gerade an größeren Haltestellen lohnt sich ein Blick auf Richtung und Fußweg.
  • Bei einer Änderung neu suchen: Ein verpasster Anschluss oder ein geänderter Startpunkt kann die gesamte Kette verändern.

Diese Vorgehensweise ist kein Ersatz für eine gute App, macht aber einen Unterschied bei der tatsächlichen Nutzung. Der größte Fehler wäre, die erste angezeigte Route ungeprüft als fertigen Reiseplan zu betrachten. Die Stärke der Anwendung liegt in der Zusammenführung, nicht darin, jede örtliche Unwägbarkeit automatisch aufzulösen.

Für wen sich die Installation besonders lohnt

Ich sehe den größten Mehrwert bei Menschen, die in der Region wohnen und regelmäßig unterschiedliche Ziele erreichen müssen. Dazu gehören Pendler mit wechselnden Arbeitsorten, Familien, die Fahrten mit mehreren Abschnitten organisieren, und Ausflügler, die nicht jede regionale Zuständigkeit kennen. Auch Gäste profitieren davon, wenn sie sich in Allgäu oder Bayerisch-Schwaben bewegen möchten, ohne mehrere lokale Angebote einzeln zu recherchieren.

Für ältere Nutzer oder Menschen, die selten öffentliche Verkehrsmittel verwenden, kann die Bündelung ebenfalls hilfreich sein. Weniger App-Wechsel bedeutet weniger Stellen, an denen Unsicherheit entsteht. Trotzdem sollte die Bedienung vor einer wichtigen Fahrt einmal in Ruhe ausprobiert werden. Wer erst am Bahnsteig herausfinden möchte, wie die Ticket- und Routensuche funktioniert, hat unnötigen Stress.

Auch für preisbewusste Nutzer ist die kostenlose Bereitstellung ein guter Grund, die App auszuprobieren. Ich würde sie zunächst parallel zu meiner bisherigen Karten- oder Verbund-App verwenden und vergleichen, welche Darstellung mir bei den eigenen Strecken besser hilft. Da die Anwendung kostenlos ist, fällt diese Erprobung leichter als bei einem kostenpflichtigen Angebot.

Wann eine andere Lösung sinnvoller ist

Ich würde die App nicht als einzige Navigationslösung für Reisen außerhalb der Region einplanen. Wenn mein Weg über größere Entfernungen führt oder mehrere weit entfernte Verkehrsnetze verbindet, ist eine überregionale Anwendung wahrscheinlich praktischer. Ebenso kann eine klassische Karten-App besser sein, wenn ich hauptsächlich mit dem Auto fahre, eine Adresse zu Fuß suche oder eine weltweite Orientierung benötige.

Wer bereits vollständig mit einer bestimmten Verbund-App arbeitet und fast ausschließlich innerhalb genau dieses Netzes unterwegs ist, empfindet die zusätzliche Installation möglicherweise nicht als notwendig. Der Vorteil von Allgäu/BayerischSchwaben Mobil wächst mit der Vielfalt der regionalen Wege. Bei einer einzigen, täglich unveränderten Strecke fällt er naturgemäß kleiner aus.

Werbung

Eine weitere Einschränkung betrifft die menschliche Seite der Übergaben. Keine digitale Route kann garantieren, dass ein ungewohnter Bahnhof sofort verständlich ist oder dass ein kurzer Anschluss sich bei einer Verspätung angenehm anfühlt. Wenn ich zu einem wichtigen Termin muss, plane ich deshalb weiterhin Zeitreserve ein. Das ist keine Schwäche, die nur diese App betrifft, aber es beeinflusst, wie ich ihre Ergebnisse bewerte.

Mein Ergebnis nach dem vollständigen Ablauf

Vom ersten Ziel bis zur Ticketentscheidung verfolgt die App einen nachvollziehbaren regionalen Ansatz. Sie ist am überzeugendsten, wenn ich eine Verbindung innerhalb von Allgäu oder Bayerisch-Schwaben nicht nur finden, sondern als komplette Mobilitätskette vorbereiten möchte. Der eigentliche Gewinn liegt für mich in den Übergängen: zwischen Startpunkt und Haltestelle, zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln und zwischen Routenplanung und Fahrschein.

Die Entwicklungsarbeit von Schwabenbund-Services (SBS) GmbH wirkt dabei auf einen klar umrissenen Bedarf ausgerichtet. Die App ist nicht deshalb nützlich, weil sie jede denkbare Navigationsaufgabe übernimmt, sondern weil sie regionale Wege aus der Sicht der tatsächlichen Nutzer zusammenbringen möchte. Die Version 1.158.1.2719443 zeigt, dass das Angebot fortlaufend als konkrete Anwendung gepflegt wird; im Alltag zählt für mich aber vor allem, ob die eigene Strecke verständlich abgebildet wird.

Mein Urteil fällt daher positiv, aber gezielt aus: Für regionale Fahrten mit mehreren Abschnitten ist die App einen Versuch wert, für weltweite Navigation ist sie nicht die richtige Hauptlösung. Ich würde sie Freunden empfehlen, die in Allgäu oder Bayerisch-Schwaben unterwegs sind und keine Lust haben, Route, Tarif und Verkehrsmittel aus verschiedenen Quellen zusammenzusetzen. Wer diesen regionalen Schwerpunkt nicht braucht, bleibt mit einer überregionalen Karten- oder Verkehrs-App wahrscheinlich besser bedient.

Unterm Strich ist Allgäu/BayerischSchwaben Mobil eine kostenlose regionale Navigations-App mit einem sinnvollen Ablauf: Ausgangspunkt festlegen, Verbindung vergleichen, Ticket prüfen und die Übergaben unterwegs bewusst planen. Ihre Grenzen liegen dort, wo regionale Abdeckung, komplexe Umstiege oder spontane Änderungen eine besonders umfassende Alternative verlangen. Für den passenden Einsatzbereich ist genau diese Konzentration jedoch ihre überzeugendste Eigenschaft.

Häufig gestellte Fragen zu Allgäu/BayerischSchwaben Mobil

01

Was ist Allgäu/BayerischSchwaben Mobil und für wen eignet sich die App?

Allgäu/BayerischSchwaben Mobil ist eine regionale Mobilitäts-App für Fahrgäste im Allgäu und in Bayerisch-Schwaben. Sie bündelt Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln und unterstützt bei der Planung von Wegen mit Bus und Bahn. Besonders praktisch ist sie für Pendler, Schüler, Touristen und Einheimische, die Verbindungen, Abfahrtszeiten und mögliche Umstiege schnell auf dem Smartphone prüfen möchten.

02

Welche Funktionen bietet Allgäu/BayerischSchwaben Mobil bei der Reiseplanung?

Nach dem Öffnen der App lassen sich Start, Ziel, Datum und gewünschte Abfahrts- oder Ankunftszeit eingeben. Anschließend zeigt die Anwendung passende Verbindungen mit Abfahrtszeiten, Umstiegen und voraussichtlicher Reisedauer an. Je nach Strecke können außerdem Haltestellen, Linieninformationen und aktuelle Hinweise angezeigt werden. Dadurch eignet sich die App sowohl für die tägliche Fahrt als auch für Ausflüge in der Region.

03

Benötigt die App eine Internetverbindung und funktioniert sie auch unterwegs zuverlässig?

Für die Suche nach aktuellen Verbindungen, Verspätungen und kurzfristigen Änderungen ist in der Regel eine aktive Internetverbindung erforderlich. Die eigentliche Routenabfrage funktioniert unterwegs normalerweise problemlos, sofern ausreichend Mobilfunkempfang vorhanden ist. Nutzer sollten jedoch beachten, dass Informationen bei schlechtem Netz verzögert geladen werden können. Für längere Reisen empfiehlt es sich, die Verbindung rechtzeitig vor Fahrtbeginn zu prüfen.

04

Sind die Fahrplandaten und Echtzeitinformationen in Allgäu/BayerischSchwaben Mobil zuverlässig?

Die App greift auf die verfügbaren Daten der beteiligten Verkehrsunternehmen und regionalen Verbünde zurück. Für reguläre Fahrpläne ist sie daher eine hilfreiche Informationsquelle. Echtzeitdaten, Verspätungen oder Ausfälle können allerdings nur angezeigt werden, wenn sie vom jeweiligen Verkehrsunternehmen übermittelt werden. Bei außergewöhnlichen Ereignissen, kurzfristigen Baustellen oder technischen Störungen sollten Fahrgäste zusätzlich auf Hinweise an Haltestellen oder den offiziellen Betreiberinformationen achten.

05

Ist Allgäu/BayerischSchwaben Mobil kostenlos und welche Berechtigungen werden benötigt?

Die App kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und für die Verbindungssuche genutzt werden. Je nach angebotenen Funktionen können Berechtigungen wie der Standortzugriff hilfreich sein, damit nahegelegene Haltestellen automatisch gefunden werden. Dieser Zugriff lässt sich meist ablehnen oder später in den Systemeinstellungen ändern. Vor der Installation sollten Nutzer außerdem die aktuelle Datenschutzerklärung und die Angaben im jeweiligen App-Store prüfen, da sich Funktionen und Bedingungen ändern können.

Werbung

Vorteile

  • Übersichtliche Fahrplanauskunft für das Allgäu und Bayerisch-Schwaben
  • Regionale Bus- und Bahnverbindungen werden gebündelt angezeigt
  • Praktische Echtzeitinformationen helfen bei kurzfristigen Änderungen
  • Verbindungen lassen sich schnell nach Abfahrts- oder Ankunftszeit suchen
  • Nützlich für Tagesausflüge und die Planung umweltfreundlicher Reisen

Nachteile

  • Die regionale Abdeckung ist außerhalb des Zielgebiets nur eingeschränkt hilfreich
  • Echtzeitdaten sind nicht bei jeder Linie oder jedem Verkehrsunternehmen verfügbar
  • Für die Nutzung aktueller Informationen wird meist eine Internetverbindung benötigt
  • Die Bedienung kann bei vielen Suchoptionen zunächst etwas unübersichtlich wirken
  • Ticketkauf und vollständige Tarifabwicklung sind möglicherweise nicht überall integriert
Allgäu/BayerischSchwaben Mobil

Allgäu/BayerischSchwaben Mobil

Karten & Navigation

Herunterladen vonGoogle PlayNicht verfügbar aufApp Store

Galerie

Allgäu/BayerischSchwaben Mobil screenshot 1

Über diesen Eintrag

Wir stellen unabhängige Informationen zu mobilen Apps bereit, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Diese Website besitzt, entwickelt oder vertreibt keine der aufgeführten Anwendungen. App-Namen, Logos und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die angegebenen Kontaktdaten und Richtlinien der Entwickler dienen nur zur Information. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter kontakt@e-ticketing.sbs, https://www.e-ticketing.sbs/ oder https://www.e-ticketing.sbs/datenschutz.


Entwickler
Schwabenbund-Services (SBS) GmbH
Support-E-Mail
Website
Datenschutzerklärung